Last Week in Paris…

Monmartre-Paris-Roses

Mein letzter Paris-Besuch hat sich, vor dem Hintergrund jüngster Ereignisse, etwas anders gestaltet, als ich es mir vorgestellt habe. Doch das Leben (in der Stadt der Lichter) geht weiter. Nach wie vor ist Paris wunderschön und bezaubernd, doch schmeckt die Luft in der Stadt der Liebe nicht mehr ganz nach Traum und Unbekümmertheit… Ob die Zeit auch diese Wunde heilen wird…?

painter_Paris_monmartreParis-chimneys-rooftops

EN: My last trip to Paris was, due to the current incidents, not as expected. But life has to go on. Even if the feeling in the city of love will never be the same.

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Ahoj!

bretagne dress

Ein alter Aberglaube besagt, dass bestimmte Dinge bestimmte Situationen anlocken. Legt sich jemand etwa ein Zelt zu, so geht er früher oder später campen. Wenn sich jemand ein Breton-Shirt / Kleid kauft, fährt er in die Bretagne. Ok, oder zumindest irgendwohin ans Meer. Oder so irgendetwas in der Art. Das mit dem Meer hat jedenfalls geklappt :)

EN: Sometimes you just need the right thing, to get in the right situation. If you buy a tent, you’ll go camping. If you buy a breton-shirt, you’ll go to the Bretagne. Or at least, you’re going to see the seaside, right?

bretagne dress uniqlo Kleid: Uniqlo
Tasche: Zara
Schmuck: Vintage
Schuhe: nicht der Rede wert…

uniqlo dress
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Sommerpause

Summer girl

Während draußen allmählich die bunten Blätter von den Bäumen fallen, arbeite ich daran, Jahreszeiten, Länder, Fotos und Eindrücke zu sortieren. Wie nie zuvor hat mich im diesem Jahr das Fernweh gepackt und so ging es noch ein letztes Mail in die Sonne. Ich höre nicht auf mich darüber zu entzücken, wie unbegrenzt unsere Möglichkeiten heutzutage sind. Man packt die Koffer und macht sich in dunkler Nacht, bei strömendem Regen und frostigen Temperaturen auf zum Flughafen. Man schließt die Augen… Nach knappen drei Stunden Flugzeit wacht man bei aufgehender Sonne im Sommer auf. Irgendwie magisch, oder?
Die kleine Dosis Sommer bekam ich in Griechenland auf Kos. Eine wirklich traumhafte Insel, die nach Honig, Gewürzen und Meer duftet…
Weitere Eindrücke folgen in Bälde…

EN: I’ve packed my bags, went on a plane, in a cold and rainy night and woke up in the middle of summer, only three hours away. Magical, isn’t it?

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Einfach mal radeln :)

afterlight

Mit breitem Grinsen im Gesicht düse ich mit dem Fahrrad durch Paris. An der Seine entlang, am Eiffelturm vorbei… Und genau das scheint hier jeder zu tun. An jeder Ecke gibt es Leih-Bikes. Unter dem Schlagwort „Vélib’“ (eine Fusion aus vélo = Fahrrad und liberté = Freiheit) will die Stadt Paris die Bürger zum Radeln animieren und so zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.
Der Ausleihvorgang ist etwas kompliziert, doch hat man erstmal den Durchblick, so klappt’s ganz easy. Man kauft sich z.B. ein Tagesticket (aktuell für 1,70€), dann wird je 30 Minuten eine Gebühr fällig. Die erste halbe Stunde ist frei, die zweite kostet 1€, die dritte +2€, ab der vierten +4€(!). Der Clou: Mt dem Tagesticket kann man in der Spanne von 24 Stunden so oft ein Bike leihen, wie man möchte. Um günstig Fahrrad zu fahren sollte man also im Idealfall das Rad jede halbe Stunde wechseln, und so die ersten kostenlosen 30 Minuten pro Rad nutzen. Das ist auch kein Problem, denn wie bereits erwähnt, die Stationen sind wirklich an jeder Ecke. Wer sichergehen möchte, kann sich die App „Vélib’“ aufs Handy laden, dort werden alle Fahrraddocks in der Umgebung angezeigt.
Die Räder sind robust und bequem. Allerdings nicht besonders chiq. Mein Traumrad wäre eher bunt und im retro-Look, vielleicht etwas im Beachcruiser-Stil, wie meine Auswahl unten zeigt.

Vaola

#1 VIA reidcycles // #2 VIA vaola // #3 VIA beachcruiser

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Alltagsfreuden

HappyLittleThings

Meistens ist es spannend und aufregend weit weg von Zuhause zu sein. Und dann gibt es da diese wenigen Tage, an denen es nicht aufhört zu regnen und alles grau ist. Da mache ich mit leckerem Tee, einem guten Buch und Futter für die Seele einfach das Beste draus. Bilder von den Liebsten machen die Trennung ein kleines Bisschen weniger schwer. Der Schnappschuss für die Ewigkeit(oben links) entstand ebenfalls auf Reisen. Wieder reisetauglich wurde das Foto, indem es auf Acrylglas, im Format 20×20 gezogen wurde.
Auf die Idee bin ich bei posters.de gestoßen, als ich die Möglichkeit hatte, den Fotoservice auszuprobieren. Hilfreiche erklärende Videos erleichtern den Bestellvorgang – und das Bild ist in wenigen Tagen zuhause. Wer es vorzieht, sein Meisterwerk lieber aufzuhängen, ist auch bedient, denn Nagel, Dübel ect. werden gleich mitgeliefert, um das Bestelle sicher an die Wand zu bringen. Vielen Dank für die schöne Idee und das gut gelungene Endergebnis :)(das, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Selfie mit der Iphone-Frontkamera handelt, sehr hochwertig geworden ist).

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Morgenstunden in Paris…

 

JARDIN1Ganz ohne Hektik habe ich beschlossen, Paris Stück für Stück kennenzulernen. Mittlerweile habe ich bereits die ruhigen, schönen Gärten der Stadt sehr ins Herz geschlossen. Am schönsten sind sie ganz früh am Morgen, wenn die Sonne gerade aufgegangen ist. Dann sind sie noch menschelnleer und idyllisch. Hier bin ich zu eiem wahren Frühaufsteher geworden, denn je früher man in Paris loszieht, desto länger hat man die Stadt „für sich allein“. Die Straßen füllen sich gewöhnlicherweise erst am späten Vormittag, die Geschäfte öffnet etwa gegen elf Uhr. Vor dieser Zeit schienen auch die Touristen noch ihre Hotelzimmern nicht zu verlassen.
Ein weiterer Vorteil des frühen Aufstehens liegt ganz unbestritten auch darin, der unerträglichen Hitze zu entfliehen, mit der Paris mich empfangen hat.
Diese Aufnahmen sind vor wenigen Tagen im Jardin de Luxembourg entstanden, an einem meiner Lieblingsorte „unterhalb“ der Seine.JARDIN de Luxembourga well

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Sommer – ein ganzes, kleines Leben…

wanderlust Kopie

Seit dem frühen Schulkindesalter hat der Sommer für mich eine ganz magische Bedeutung. Die längsten Ferien des Jahres standen auf dem Kalender, man fuhr in den Urlaub, entdeckte neue Länder, lernte neue Menschen kennen, neue Kulturen. Man erholte sich von dem – eigentlich immer zu langen – Winter. Auch heute fühlt sich der Sommer immer noch besonders an, die Zeit scheint langsamer zu fließen… Und manchmal kommt der eine oder andere auf die wildesten Ideen…

„Every Summer has a Story“

Die „wildeste Idee“ meiner ganz persönlichen Sommergeschichte entstand genau genommen bereits letzten Sommer, als ich mit meinem Freund für einige Tage in den Urlaub fuhr – nach Paris. Ich verliebte mich hoffnungslos in diese Stadt und merkte schnell, dass diese knappe Woche lange nicht ausreicht. Ich wollte zurückkommen und habe es dieser wunderbaren Stadt auch hier versprochen.Sommer
Da Versprechen ja idealerweise gehalten werden sollten, packte ich vor ein paar Tagen meinen großen, schweren Koffer. Nun stehe ich am Beginn meiner ganz persönlichen Sommergeschichte – in der Stadt, die mich gefesselt hat und nicht mehr loslassen will – Bonjour Paris!

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Trench-Mania

Sporty Tench

Sie sind allgegenwärtig: Trenchcoats. In allen Farben, Längen und Variationen. Kaum eine Marke hat sie gerade nicht in ihrem Sortiment. Gut, das Rad hat die Modewelt mit dem Wiederbeleben des Regenmantels nicht gerade neu erfunden. Dass Trenchcoats cool sind, wusste Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, bereits im späten 19. Jahrhundert. Und nun bin auch ich dem Trend verfallen. Möglicherweise aus bloßer Sympathie zu einem meiner liebsten Literaturhelden. Und außerdem, weil Trenchcoats als Übergangsklamotte unersetzlich und unglaublich vielseitig sind. Hier ist eine Auswahl meiner Lieblingsmodelle von Esprit. Drei ganz unterschiedliche Teile – aber alle mit den klassischen Elementen, wie Regenklappe, Kragen und Gürtel.

Trenchcoats by esprit

 

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